Playboy Style oder Body Shapes?

Icon Shades of Grey

Ich zeig euch mal ein paar Akt Bilder, die ich im Sommer machen durfte. Die Wetterprognose an diesem Tag war: Am Morgen sonnig, im Verlaufe des Tages Regen. Also nutzten wir die Sonne, die am Morgen noch prächtig am Firmament prangerte und uns wärmte, mindestens die Fotografen. Kurz vor dem Mittag zügelten wir dann ins Studio und Fabrikhallen von Reto. Hier konnten wir uns an einigen Sets noch austoben, was die vielfältigsten (Akt) Stile der Bilder erklärt.

Mir persönlich gefallen aus dieser Galerie die Outdoor Aufnahmen am besten. In der Fabrik wird sehr oft ohne Blitzanlage gearbeitet. Damit tue ich mich sehr schwer. Das Problem liegt darin, dass man einerseits sehr hohe ISO Zahlen einstellen muss, wo in sich die Gefahr besteht, dass man rauschende Bilder bekommt. Also drückt man die so niedrig wie möglich und nimmt auch eine langsame Zeit in Kauf, so um die 1/60 Sek. Das kann bei einem 70-200 mm und einer 36 Millionen Pixel Kamera schon mal unscharf werden und mindestens ich generiere da für mein Empfinden einiges an unbrauchbarem. Es gibt da richtige Könner unter den Available Light Fotografen. Ich gehöre definitiv noch nicht dazu. Aber es ist wie überall, Übung macht den Meister. Das Licht kann für Schwarzweissaufnahmen sehr schön rüberkommen. Es generiert vielmals einen samtigen Touch dem Bild.

Aufnahmen mit zu Hilfenahme einer Blitzanlage, fallen mir schon einfacher. Finde auch, dass die Farben viel besser zur Geltung kommen. Ist für mich, der auch im Aktbereich farbig fotografiert, ein Vorteil.

Vielen Dank an Reto, Christa und Agata für den wundervollen Tag den ich geniessen durfte.

Workshopleiter: Reto Heiz
Assistentin: Christa Wäckerli
Model: Agata
Fotograf: Mike Weeks (Weeks Photo Art)

2 Gedanken zu „Playboy Style oder Body Shapes?“

  1. Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich freue mich immer, wenn Fotografen auch etwas zu der technischen Entstehung ihrer Bilder schreiben. Kannst du bestimmte Fotokurse empfehlen? Beste Grüße aus Hannover, G.

    1. Hi

      Deine Frage ob ich gute Fotokurse respektive Fotoworkshops kenne kann ich so einfach nicht beantworten. Das ist sehr individuell. Es kommt immer darauf an, was man für Ziele hat und was der Workshop einem bringen soll. Niemals sollte man erwarten, dass man mit super Fotos nach Hause kommt. Zum Teil geht es in einem Workshop nur darum, einem den Weg und die Technik für ein entsprechendes Thema aufzuzeigen. Ich kann dir nur mitteilen, wie ich meine Workshops aussuche.
Da gibt es 2 Ansätze. Mir gefallen die Bilder des Fotografen. Ich mache mich schlau über den Fotografen und wenn er einen Workshop zu einem Thema anbietet, dass mich interessiert, dann buche ich den. Ansatz 2 ist der, dass ich mich für ein Thema interessiere, dann schaue ich mir viele Bilder an und wenn sich da ein Fotograf heraus hebt und er glücklicherweise auch noch ein Kurs anbietet, dann wird auch der gebucht.
      Wenn es sich um People Fotografie handelt, dann sollte die Ausschreibung nicht mehr als 3-4 Fotografen pro Model beinhalten ansonsten wird’s langweilig. Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und auch bei einem bekannteren Fotografen anheuern, ist mein Tipp.

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