Studiofotografie

Nora Studioaufnahmen

Ein Fotostudio sollte man haben. Ein kleines, an einem für den Kunden oder Model gut erreichbaren Ort. Mit Heizung und einem Badezimmer mit WC/Dusche. Und all das für wenig Geld. Im Internet suchte ich  nach solchen genialen Räumen. Ja, die gibt es aber nicht in dem Preissegment, das ich mir vorgestellt habe.

Und wie komme ich jetzt zu Shootings im Studio? Gut, am Anfang sollte man sich nochmals ein paar Tipps von einem Fotografen holen und man buche darum einen Workshop. Das war eine gute Idee. Aber danach war das Problem noch nicht gelöst. Mir kam die Idee nicht selber ein Fotostudio zu betreiben sondern eines zu mieten. Das kann man und die Kosten liegen so von 150.- bis 600.- Franken für einen 4 Stundenblock. Somit kann man locker jede Woche ein Shooting finanzieren (oder sich finanzieren lassen) ohne jedoch die Fixkosten eines eigenen Studios zu haben.

In der Zwischenzeit habe ich nun eines gefunden und bin recht zufrieden damit. Aber nicht nur ich als Fotograf muss sich im Studio wohlfühlen sondern auch der Protagonist, ob das ein Model oder eine Kundin/Kunde ist. Und das ist mit dem  gewählten Studio in Luzern der Fall.

Aber der erste Schritt war wie gesagt ein Workshop. Der Unterschied zur Outdoor – Fotografie ist der, dass man vermehrten Aufwand mit der Retusche hat. Beauty Retusche ist angesagt. Auch muss der “unsaubere Boden” elektronisch gereinigt werden. Auch der Hintergrund muss zum Teil nachbearbeitet werden etc. etc.

Vom Workshop ein paar Bilder. Danke Nora für Deine Geduld.

Impressionen von der photo15

 

photo15

Gestern Abend war ich an der photo15 zur Vernissage eingeladen. Mit meiner besseren Hälfte fuhren wir nach Zürich in die Mag Halle und schauten uns die Ausstellung an. Es gab viele Bilder zu bestaunen.  Einige waren echt gut und andere, ich sag’s mal so, verstand ich nicht. Aber das ist nicht weiter schlimm. Es verstehen auch nicht alle meine Bilder :-)

Zu dem gab es eine Spezialausstellung von Fotografen, die mit einer Hasselblad fotografieren. Das sind schrecklich teure Mittelformat Kameras, die eine Auflösung bis 60 Millionen Pixel haben können. Die ist wirklich sehenswert. Die Bildqualität ist schon extrem gut.

Ein er der Aussteller ging neue Wege und zeigte auf zirka 25 iPads Bilder, die aus zwei drei Bilder animiert werden. Hogwarts lässt grüssen.

 

In einer Ecke gab es beleuchtete Bilderrahmen zu bestaunen. Das sind Rahmen, wo das Licht durch das Bild schein. Das bringt eine Brillanz an den Tag, unvergesslich. Das Foto wird auf einer Plexiglasscheibe gedruckt und von hinten mit LCD beleuchtet. Sieht echt cool aus.

Leider gibt es keine Fotokatalog dieses Jahr. Schade, schade. Den werde ich vermissen. Hier noch ein paar Bilder von der Ausstellung.

 

 

Neues AF-S NIKKOR 300 mm

NIKKOR 300 mm

Nikon hat heute ein neues 300mm Objektiv vorgestellt. Mit F4 ist es einigermassen für seinesgleichen lichtstark. Punkten tut es, wenn es um die Grösse respektive die Länge des Objektives geht. Da es ein neune Linsen Typ verwendet, kann das Objektiv kurz gehalten werden.

Auch in Sachen  verwackeln hat das Objektive die Nikon Bildstabilisator-Technologie (VR) eingebaut, die anscheinend bis zu 4,5 Blenden ausgleicht. Das bedeutet in der Praxis, dass man auch deutlich unter einem 1/200 von Hand (ohne Stative) scharfe Bilder schiessen kann.  Untenstehend ist der Original  Nikon Presse Text .

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