Black Wall oder das Urban Shooting

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Im Tribschen Quartier in Luzern wurde ja in den letzten 10 Jahren ein modernes Wohnviertel aus dem Boden gestampft. Die Fassaden der einzelnen Wohnblöcke sind extrem spannend. Es gibt gemauerte, verputzte, betonierte und vorgehängte Hausmauern respektive Fassaden. Eine davon hat es mir besonders angetan. Sie besteht aus schwarzem Backstein. Sieht man nicht all zu oft.

Eine Kollegin von mir wünschte sich nun „urbane“ Bilder. Ich konnte sie von dieser „Black Wall“ überzeugen. Nach einem Kornfeld Shooting mit ihr ausserhalb Luzerns, zogen wir noch in die Stadt. Mit verschieden von ihr mitgebrachten Outfits posierte sie gekonnt vor dieser Wand.

Bei diesem Shooting rechnete ich damit, dass wir Reklamationen bekommen könnten, da wir ja in einem Wohnquartier mit Blitz arbeiteten. Aber wir hatten Glück. Wir brachen das Shooting auch kurz vor Mitternacht ab und verhielten uns generell ruhig und gesittet.

Danke Sybille. War eine coole Idee.

Hier ein paar Ergebnisse

Nikon D5

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Letzte Woche hat Nikon den Nachfolger der Nikon D4s und Nikon D4 vorgestellt. Die D5 hat folgende Spezifikationen:

Sie fotografiert bis EV -4. Da sieht die D5 in der Dunkelheit fast mehr als unser Auge. Ihr Vollformat FX-Sensor hat nun 20.8 Mpx. Das ist nicht überragend aber in dem Zusammenhang mit der Empfindlichkeit ist das schon eine Ecke mehr als die 16 Megapixel der Vorgängerin. Die Empfindlichkeit mit bis zu 102‘400 ISO kann noch auf 3‘280‘000 gepusht werden. Gut, das sind in der Praxis rein theoretische Werte. Dennoch verspricht sie weniger Rauschen in den „normalen“ ISO Bereichen. Das muss sie aber erst in Test’s unter Beweis stellen. Nikon D5 weiterlesen

Astropad oder was taugt das iPad pro

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Zu erst einmal wünsche ich allen meinen Lesern ein frohes neues Jahr.  Mein erster Blogpost ist mal wieder was technisches. Mich erstaunt immer wieder, was alles möglich ist.

Wie ihr wisst, bearbeite ich meine Fotos. Mein Arbeitsablauf ist so, dass ich meine Fotos von der Kamera ins Lightroom lade. Hier mache ich die RAW Entwicklung. Meistens passe ich die Helligkeit, Sättigung, Schärfe und die Klarheit an. Wenn das Bild vielversprechend ist, wird es im Photoshop weiter bearbeitet. Am Schluss habe ich immer eine PSD Datei.

Am Anfang bearbeitete ich die Bilder mit der Maus. Irgend einmal wechselte ich auf ein Grafiktablett von Wacom. Seit Jahrzehnte arbeite ich mit einer Tastatur und Maus, und habe darum das Arbeiten mit einem Stift verlernt. Meine Handschrift kann ich selber fast nicht entziffern. Es kostete mich einige Bildbearbeitungen bis meine Feinmotorik der Hand wieder mit einem Stift umgehen konnte. Man muss wirklich seinen inneren Schweinehund bekämpfen um nicht manchmal doch auf die Maus zurück zu greifen. Aber dann, mit der Zeit, ist man effizienter und exakter als mit der Maus. Und dann macht die Arbeit mit dem Stift spass.

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